iGZ will Nachwirkungsstatus seines Tarifvertrages beenden
06.01.2010 In einem Gastkommentar nannte der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen - iGZ, RA Werner Stolz, Herausforderungen, die es von der Branche und seinem Verband zu bewältigen gelte: "Aktuell werden wir in den anstehenden Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft Zeitarbeit der DGB-Einzelgewerkschaften den Nachwirkungsstatus des iGZ-Entgelttarifvertrages beenden und einen vernünftigen Abschluss anstreben, der Planungssicherheit für die Anwender schafft." Weiter müsse man sich als attraktive Arbeitgeber weiterentwickeln und Weiterbildungsperspektiven entwickeln. Auf Kundenebene gelte es, Aufträge passgenau, sorgfältig und kompetent zu besetzen. Nicht dem „Zeitarbeitsbauchladen“ gehört die Zukunft, sondern fachkundigen Sparten-Spezialisierungen, regionalen Vor-Ort-Präsenz und professioneller Beratung.

